Brokkolisprossen

Erst kürzlich wiesen Wissenschaftler nach, dass besonders in Brokkolisprossen antibiotische Substanzen enthalten sind. Sie können gefährliche Bakterien wie das Heliobacter Pylori Bakterium, das unter anderem Magenkrebs verursacht, bekämpfen.

Um Brokkolisprossen zu ziehen, muss man Brokkolisamen, die im Handel erhältlich sind, zum Keimen bringen. Die Sprossen enthalten besonders viel Antioxidantien, die die Immunabwehr unterstützen. Wer nur 70 g Brokkolisprossen täglich verzehrt, kann die Anzahl der Heliobacter Pylori Bakterien in seinem Magen nachweislich senken. Das belegt eine Studie der John Hopkins Universität in den USA. Heilen können die Brokkolisprossen eine Magenerkrankung jedoch nicht. Wer aber regelmäßig Brokkolisprossen zu sich nimmt, schützt seinen Magen wirkungsvoll gegen Bakterien, Geschwüre und Tumore.

Parallele Versuche mit Mäusen kamen zu dem Ergebnis, dass Eiweißstoffe im Brokkoli für die positiven Auswirkungen verantwortlich sind. Sie schützen den Körper vor Entzündungen und schädlichen Veränderungen im Erbgut. Besonders hoch dosiert sind diese Stoffe in Brokkolisprossen. Hier findet sich eine 20fache Konzentration dieser krebshemmenden Substanzen.

Brokkolisprossen - Broccoraphan - 50 g
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    Zuletzt aktualisiert am 31. Oktober 2016 um 14:47 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

    Brokkolisprossen werden in Kürze sicher vermehrt im Lebensmittelhandel erhältlich sein. Wer nicht so lange warten möchte, kann Brokkolisamen schon heute im Samenhandel erwerben.

    Erst kürzlich wiesen Wissenschaftler nach, dass besonders in Brokkolisprossen antibiotische Substanzen enthalten sind. Sie können gefährliche Bakterien wie das Heliobacter Pylori Bakterium, das unter anderem Magenkrebs verursacht, bekämpfen.

    Um Brokkolisprossen zu ziehen, muss man Brokkolisamen, die im Handel erhältlich sind, zum Keimen bringen. Die Sprossen enthalten besonders viel Antioxidantien, die die Immunabwehr unterstützen. Wer nur 70 g Brokkolisprossen täglich verzehrt, kann die Anzahl der Heliobacter Pylori Bakterien in seinem Magen nachweislich senken. Das belegt eine Studie der John Hopkins Universität in den USA. Heilen können die Brokkolisprossen eine Magenerkrankung jedoch nicht. Wer aber regelmäßig Brokkolisprossen zu sich nimmt, schützt seinen Magen wirkungsvoll gegen Bakterien, Geschwüre und Tumore.

    Parallele Versuche mit Mäusen kamen zu dem Ergebnis, dass Eiweißstoffe im Brokkoli für die positiven Auswirkungen verantwortlich sind. Sie schützen den Körper vor Entzündungen und schädlichen Veränderungen im Erbgut. Besonders hoch dosiert sind diese Stoffe in Brokkolisprossen. Hier findet sich eine 20fache Konzentration dieser krebshemmenden Substanzen.

    Brokkolisprossen werden in Kürze sicher vermehrt im Lebensmittelhandel erhältlich sein. Wer nicht so lange warten möchte, kann Brokkolisamen schon heute im Samenhandel erwerben. Die Kultur von Brokkolisprossen ist ganz leicht. Die Samen müssen nur wenige Tage ausgelegt und mehrfach täglich gut durchgefeuchtet werden. Dazu eignet sich am besten eine spezielle Sprossenbox. Sie ist besonders gut durchlüftet und verhindert, dass die Samen schimmeln. Zudem bietet sie bei Zimmertemperatur optimale Wachstumsbedingungen für die Sprossen. Nach etwa fünf Tagen bilden sich die Brokkolisprossen. Sie sind dann zwei bis drei Zentimeter groß und können nun geerntet werden.




    Die Kultur von Brokkolisprossen ist ganz leicht. Die Samen müssen nur wenige Tage ausgelegt und mehrfach täglich gut durchgefeuchtet werden. Dazu eignet sich am besten eine spezielle Sprossenbox. Sie ist besonders gut durchlüftet und verhindert, dass die Samen schimmeln. Zudem bietet sie bei Zimmertemperatur optimale Wachstumsbedingungen für die Sprossen. Nach etwa fünf Tagen bilden sich die Brokkolisprossen. Sie sind dann zwei bis drei Zentimeter groß und können nun geerntet werden.

    Brokkolisprossen schmecken übrigens mild und fein würzig. Sie eignen sich daher hervorragend als Beilage zu Salaten, Fisch oder Fleisch, Mehlspeisen, Kartoffel- oder Reisgerichten.